Warum private Altersvorsorge trotz Kosten mehr Ertrag bringt
Ein privater ETF-Sparplan ist günstig und flexibel. Für die Altersvorsorge kann eine private Altersvorsorge aber trotz Kosten mehr Erträge machen – weil Zulagen, Steuervorteile und Schutz genauso zum Ergebnis zählen wie die reine Rendite.
Rechne es selbst nach
Wähle deine monatliche Sparsumme und dein Startalter – wir rechnen beide Wege bis 67 durch: ETF-Sparplan gegenüber einer flexiblen, steuerlich geförderten Altersvorsorge.
1 € bis 100.000 € pro Monat – trage ein, was zu dir passt.
Einmalige Abschlusskosten auf die Beiträge der ersten fünf Jahre.
Annahmen der Beispielrechnung
- 6,0 % Rendite p. a. vor Kosten (einstellbar), monatliche Verzinsung
- ETF: 0.2 % Kosten p. a., jährliche Vorabpauschale (0.35 % Steuerlast), am Ende 26.375 % Abgeltungsteuer auf 70 % der Gewinne (Teilfreistellung)
- Flex: 1,00 % laufende Kosten p. a. (einstellbar), 2,5 % Alpha-Kosten auf die ersten fünf Jahre, +0,35 % Rebalancing-Bonus p. a., +1,0 % Mehrrendite durch institutionelle Fonds p. a., keine Vorabpauschale, Auszahlung mit Halbeinkünfteverfahren inkl. Teilfreistellung (nur 42,5 % des Gewinns mit 25 % besteuert)
ETF-Sparplan
336.530 €
nach Steuern mit 67
Flexible Altersvorsorge
458.888 €
nach Steuern mit 67
Vorteil der flexiblen Altersvorsorge: 122.358 €
Trotz höherer laufender Kosten – weil keine Vorabpauschale und die günstigere Besteuerung bei Auszahlung den Unterschied ausmachen.
Fahre mit der Maus über die Grafik, um Jahr, Werte und Differenz zu sehen.
Woraus sich das Ergebnis zusammensetzt
Beispielrechnung ohne Gewähr. Steuerliche Annahmen sind vereinfacht und hängen von deiner persönlichen Situation ab. Keine Steuer- oder Anlageberatung.
Die pragmatische Lösung
Oft ist die beste Strategie eine Kombination: staatlich geförderte Vorsorge für Sicherheit und Steuervorteile, ergänzt durch einen flexiblen ETF-Sparplan für zusätzlichen Vermögensaufbau.